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Spitzengremium der evangelischen Kirchenmusik gibt sich neuen Namen

Unter dem neuen Namen „Konferenz der Direktorinnen und Direktoren Kirchenmusik in der EKD“ geht das Spitzengremium der evangelischen Kirchenmusik in Deutschland im 77. Jahr seines Bestehens in die Zukunft. Das beschloss das Plenum der Konferenz auf der Plenartagung am 20. April 2026 in Berlin. Die Konferenz wählte zudem den Landeskirchenmusikdirektor der Nordkirche, Hans-Jürgen Wulf, für weitere fünf Jahre zu ihrem Präsidenten. Als Vizepräsident wurde Stephan Lennig (Dresden) im Amt bestätigt. Neu in den Vorstand wurde LKMD Brigitte Rauscher (EKiR) gewählt. Bestätigt wurden die Vorstandsmitglieder KMD Andreas Schneidewind (EKKW/Schlüchtern) und Stefan Viegelahn (Frankfurt/M.).

In der Konferenz der Direktorinnen und Direktoren Kirchenmusik sind die LKMD aller Landeskirchen und die Leiter der sechs Hochschulen sowie aller Hochschulabteilungen und Ausbildungsstätten für Kirchenmusik vertreten. Das überregionale Fachgremium für die Ausbildung, Prüfung und Anstellung evangelischer Kirchenmusiker erarbeitet EKD-weite Rahmenordnungen und Empfehlungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Nachwuchssituation, dem Berufsbild und der qualifizierten Begleitung des Berufseinstiegs. (Foto v. l. n. r.: Stephan Lennig, Hans-Jürgen Wulf, Brigitte Rauscher, Andreas Schneidewind, Stefan Viegelahn)

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